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Vorstandsitzung am 15.12.2001
Lizenzerhaltungsschulungen
- 1. Schulung: Björn Grundey ist zum ersten Teil der Schulung da gewesen, eine schriftliche Anmeldung liegt vor. Für morgen ist
der zweite Teil der Schulung vorgesehen. Anforderung der ausstehenden Zahlung kann daher erfolgen.
- 2. Schulung: Teilnehmer Maske, Buck, Björn Möller, 1 weitere Person aus Frankfurt Schulung fand zusammen mit der
Trainerschulung statt am 24.und.25. 11.01.
Gesamtkosten der Trainerausbildung
- Es sind noch zwei Termine am 12. und 13.01.02 und am 26. und 27.01.02 vorgesehen. Außerdem eine schriftliche Prüfung am 27.01.02.
- Gesondert ist noch Abschlussprüfung am 16.und 17.03.02 vorgesehen. Dozenten Sandow, weiterer Dozent, Ackermann.
Vorgeschlagen wird eine Prüfungsgebühr von 100 DM für Teilnehmer aus Niedersachsen sowie 150 DM für
auswärtige Teilnehmer.
- Es ist mit folgenden finanziellen Belastungen zu rechnen: Geschätzte Kosten Dozenten 4.000 DM, Prüfungskosten 2.000 DM.
Diese Kosten belasten den Etat für dieses bzw. das nächste Jahr, da die Schulungsmassnahme begonnen ist und auf jeden Fall zu
Ende geführt wird. Sie sind daher beim Haushaltsvoranschlag 2002 zu berücksichtigen.
Beitragsrückfluss 2001
- Die bisherigen Zahlungen erfolgten bei Betragsrückflüssen immer ein Jahr später. Insoweit war der Haushaltsansatz 2001
nicht zutreffend. Im Jahre 2002 ist mit dem Rückfluss aus 2001 zu rechnen. Ein Rückfluss für 2002 kommt erst in 2003 und kann
nicht als im laufenden Jahr zur Verfügung stehend angesetzt werden.
Rückstellung
- Die Rückstellung von 5.800 DM muss noch beibehlaten werden, da mit einer entsprechenden Belastung noch zu rechnen ist.
Vorhaben für das Jahr 2002
- In diesem Zusammenhang weist Michael Moritz darauf hin, dass er in 2002 für die Vorstandsarbeit aus persönlichen
Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Es ist also für die nächste Delegiertenversammlung die Neuwahl eine
Präsidenten des NRBV vorzusehen.
- Angedacht wird die Durchführung eines Boogie-Lehrgangs Trainer C bzw. übungsleiter. In den Haushaltsansatz soll ein
entsprechender Posten eingearbeitet werden. Es erscheint aber notwendig, zuvor die tatsächliche Bereitschaft von Personen zur
Teilnahme an einem solchen Lehrganag festzustellen. Dabei sollen möglichst sehr genaue Zahlen angestrebt werden, um eine Kalkulation
der Kosten zu bekommen. Die Schulung könnte haushaltsmässig anstatt der vorgesehenen und seit zwei Jahren nicht
durchgeführten Wertungsrichterschulung durchgeführt werden.
- Die Wertungsrichterschulung ist nach Meinung aller Anwesenden dringend. Es stehen kaum noch Wertungsrichter zur Verfügung.
Allerdings finden sich auch keine Personen, die an einer Schulung teilnehmen wollen bzw. die Personen, die sich gemeldet haben, haben aber
keine ausreichend feste Zusage gemacht. Da eine Schulung dieser Art teuer ist, muss eine vernünftige Kalkulationsbasis vorliegen.
Hierzu gehört auch die Kalkulierbarkeit der Eigenanteile. Es ist daher für das Jahr 2002 nicht davon auszugehen, dass sich
genügend Teilnehmer für eine solche Schulung melden werden.
- Hinsichtlich des Kaders wurde die Kostenerstattung durch die Kadermitglieder erörtert. Es hat ausser Oliver/Julia kein Kaderpaar
bezahlt, gechweige denn sich überhaupt gerührt. Als problematisch wird die nachträgliche Anforderung von Geldern
angesehen. Andererseits ist aber allen Kaderpaaren aus langjähriger übung die Verpflichtung zur Zahlung von Eigenanteilen
bekannt. Der Vorstand hat lediglich noch einmal die Höhe der Eigenanteile bekannt gegeben und ein Rabattsystem eingeführt, das
häufige Teilnahme finanziell belohnen soll. Für Kaderteilnehmer ab 2002 ist das System bekannt, wird aber auf den Einladungen
nochmals erwähnt. Zahlungstermin ist jeweils die fünfte und zehnte Kaderschulung.
- Bis Ablauf der ersten fünf Kaderschulungen sollen anhand des Ergebnisses diese Massnahmen überdacht werden. Frage war,
ob die Schulung der Einzelpaare die alleinige Aufgabe des Kadertrainings sein kann oder ob die doch erfolgreichen Formationen nicht in
Schulungsmassnahmen eingebunden werden können.
Nord-Turnier-Rangliste
- Die Einführung einer Rangliste und einer gemeinschaftlichen Turnierserie mit den Ländern Schleswig-Holstein, Hamburg,
Brandenburg und Berlin wird erwogen. Im Rahmen dieser Turniere sollen die Ranglistenplätze vergeben werden. Die ersten Plätze
werden mit entsprechenden Pokalen geehrt. Dazu wirft jedes Land 500 DM in den Topf. Es sollen insgesamt 5 Turniere ausgerichtet werden.
Das erste soll in Schleswig-Holstein am 12.01.02 stattfinden, ein weiteres im März 2002.
- Es wurde in diesem Zusammenhang erörtert, dass u. U. dem ausrichtenden Niedersächsischen Verein eine Art
"Ausfallbürgschaft" von Seiten des NRV gegeben wird, falls das Turnier ein finanzieller Misserfolg wird.
- Von Seiten des Schatzmeisters bestehen hiergegen Bedenken, da die LM mit 500 DM bezuschusst wird, weitere 500 DM für die
obigen Turniere anfallen und die "Ausfallbürgschaft", wenn sie etwas nutzen soll, auch diesen Betrag umfassen müsste. Damit
sind für das Jahr 2002 schon 1.500 DM für diese Aktion verplant. Da die Mittel für den Kader ausgeschöpft werden,
bleiben für übrige Aktivitäten nur noch ungenügende Spielräume. Eine einmalige Zahlung ist etwas anderes,
als eine andauernde Verpflichtung.
Landesmeisterschaft
- Termin ist der 20.04.2002 in Delmenhorst. Der Zuschuss von 500 DM bleibt bestehen. Die Wertungsrichter und die Turnierleitung sind vom
NRBV vorzugeben. Angedacht wurde folgende Besetzung: WR Leschke, Siedentopf, Bachmann, Sandow, Hebel. TL Höhne und Buck.
Die Zusage der o. a. Personen soll eingeholt werden.
Delegiertenversammlung
- Als Termin ist der 2.3.02 in Hannover vorgesehen. Beginn soll 10:30 Uhr sein. Michael Moritz wird zunächst versuchen, einen Raum
zu bekommen. Dann kann umgehend eingeladen werden. In die Tagesordnung muss aufgenommen werden, dass ein Präsident und ein
Jugendbeauftragter / Breitensportbeauftragter gewählt werden sollen. Ansonsten die üblichen Tagesordnungspunkte.
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